Adventsfeier im Seniorenheim St. Hildegard

Diesmal hatten die Betreuerinen vom Sozialdienst sich eine andere Reihenfolge überlegt: Bisher waren wir immer nach dem Kinderchor aufgetreten. In diesem Jahr waren wir vor den Kindern an der Reihe. Für uns war das schön. Die Bewohnerinnen und Bewohner waren aufnahmefähig und eher bereit mitzusingen. So sangen wir einige Adventslieder und Weihnachtslieder als zwei- oder vierstimmige Chorsätze. Andere waren den Bewohnern des Hauses so gut bekannt, dass sie alle Strophen mitsingen konnten. Monikas Moderation war wieder sehr einfühlsam, wir waren gut vorbereitet und gut konzentriert. „Stille Nacht“ als Abschluss war für uns diesmal tabu, denn es kam ja noch eine Gruppe nach uns. Aber „Weihnachtsglocken“ war auch sehr schön und stimmungsvoll: Dreimal nacheinander „Millionen Sterne“ und als letzten Vers der Strophen „Stille Nacht, heilge Nacht, stille heilge Nacht“, piano gesungen, erzeugte auch Gänsehaut. Wir schlossen mit dem „Trommellied“, leider nicht mit einem richtigen Trommler, aber auch den versuchten wir durch kräftiges „Ram pam rampatapam“ zu ersetzen.
Nach dem Auftritt legte Monika dort im Haus noch eine kurze Probe ein, es gab noch ein bisschen zu feilen an den neuen Liedern, die wir im Jahresabschlussgottesdienst am 30. Dezember in St. Gudula singen wollten. Die meisten Sänger hatten noch etwas Zeit und fühlten sich nocht stark genug, mitzuproben.

Fotos: Sozialdienst St. Hildegard, Ludger Nienhaus, Werner Eckers

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